Am 9.6.2015 feierte unser langjähriger künstlerischer Leiter Prof. Wolfgang Gabriel seinen 85. Geburtstag! Happy Birthday Wolfgang!

 

Einladung von Clemens Gottfried zu einem Adventkonzert des Wiener Hornquartetts & Bozener Hornensembles am 29.11.2015 um 1930h in der Hofburgkapelle: Link anklicken

 

Marta Gardolinska: Frauenpower am Dirigentenpodium im März 2015 im Wiener Konzerthaus.

Bild und Text im Copyright von AllesKlassik/Ingrid Adamiker

Bis sie 16 war, stand für Marta Gardolinska eines fest: sie wollte Sportlerin werden, eine 400Meter- Läuferin. Neben Sport hatte sie viele andere Interessen, dazu gehörte auch Musik. „Üben!“ hieß das Schlagwort, sie trainierte Sport und … Musik (12 Jahre Musikunterricht).  Auch heute spielt Sport noch eine große Rolle in Ihrem Leben, aber mehr als Ausgleich zu Ihrer wahren Leidenschaft: der Musik. Mit 18 Jahren stand sie zum ersten Mal vor Publikum am Dirigentenpult. Auf den ersten Abschluss (Bachelor of Arts) in Orchester- und Operndirigieren an der Musikuniversität Fryderyk Chopin in ihrer Heimatstadt Warschau folgte der Master of Arts an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Zu ihren Lehrern gehörten u.a. Mark Stringer, Konrad Leitner, Yuji Yuhasa und Erwin Ortner.
Marta Gardolinska mit AOV Chefdirigent Christian Birnbaum

Die junge Polin begann in ihrer Heimat und in Wien eine rege musikalische Tätigkeit, wobei sie sich überall – egal, ob vor einem Chor oder einem Orchester -  wohlfühlt. Schon bald schöpfte sie aus einem reichen Repertoire. Wichtige Erfahrungen sammelte sie in Meisterklassen mit Nicolás Pasquet, Bertrand de Billy, Simone Young, Clark  Rundell, Gustav Meier und James Ross und bei Festivals, wie z.B. dem Cabrillo Festival of  Contemporary Music im kalifornischen Santa Cruz 2013, der European Academy for Choral Conductors  (Graz, Austria, 2012), an der Pierre Monteux School for Conductors and Orchestra Musicians (Hancock, Maine,  USA, 2012) und bei der Internationalen Sommerakademie PragWienBudapest (Reichenau, Austria, 2010).

Marta Gardolinska arbeitete bereits mit namhaften Orchestern zusammen, so z.B. mit dem ORF Radio- Symphonieorchester Wien,  dem Spirit of Europe – Orchester im österreichischen Baden, mit zahlreichen Orchestern in Polen wie z.B. mit der Baltischen Philharmonie, dem Symphony Orchestra of  Filharmonia Podkarpacka im. A. Malawskiego oder dem Radom Chamber Orchestra. Ihre ersten Glanzstunden in Wien dirigierte sie im Wiener Konzerthaus und im Goldenen Saal im Wiener Musikverein.
Vielseitig interessiert, organisiert Marta Gardolinska auch des Öfteren symphonische Konzerte und Orchester-Workshops für Kinder.

Vor ein paar Wochen besuchte Marta Gardolinska ein Konzert des Akademischen Orchestervereins (AOV) im Großen Musikvereinssaal, um sich jenes Orchester anzuschauen, das sie im Frühling selbst dirigieren wird. Ich durfte sie begleiten und viel Interessantes dazulernen.

Der AOV (eines der bekanntesten und größten Amateurorchester Österreichs mit über hundert Mitgliedern) hat eine faszinierende Geschichte: 1904 als Studentenorchester der Universität Wien gegründet bietet er bis heute eine ideale Plattform für Amateurmusiker (die ausgezeichnet spielen) und Musikstudenten, die erste Orchestererfahrungen sammeln wollen.  Heute ist der AOV eines der bekanntesten und größten Amateurorchester Österreichs mit über hundert Mitgliedern. Zahlreiche Musiker stiegen aus dem AOV in den Musikolymp auf, so z.B. Prof. Dipl. Ing. Otto Strasser, langjähriger Vorstand der Wiener Philharmoniker. Seit seiner Gründung vor 110 Jahren ist der AOV finanziell unabhängig, lebst also hauptsächlich durch Kartenverkauf und benötigt keine öffentlichen Subventionen. Damit können Programm und Dirigenten frei gewählt werden und oft sehr interessanten Werken Platz gemacht werden.

Dirigent des Konzerts am 7. Dezember war der aus St. Pölten in Niederösterreich stammende Christian Birnbaum, der sehr jung zunächst das Violinspiel studierte, dann u.a. unter Prof. Günter Pichler an der Wiener Musikhochschule studierte und einen glänzenden Abschluss machte. Ausgezeichnet mit dem Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Kunst wurde er 1988 Mitglied der Wiener Symphoniker. Später studierte er Dirigieren am Konservatorium bei Prof. Georg Mark und GMD Reinhard Schwarz. Künstlerischer Leiter des Barockensembles der Wiener Symphoniker  (seit 1998) wurde Birnbaum Anfang 2007 auch noch Chefdirigent des Akademischen Orchestervereins.

Das Programmheft der Sonntagsmatinee ist eine Extraerwähnung wert:  mit angenehm interessantem Text gab es äußerst intelligente und amüsante Details über die beiden an jenem Abend gespielten Komponisten und Werke bekannt. Überhaupt denkt da scheinbar jemand mit, das Programm kann man komplett sogar über die AOV Webseite herunterladen.
Zunächst hörten wir Ludwig van Beethovens Konzert für Violine und Orchester, D-Dur, op.61(1806) mit bravouröser Solovioline, gespielt von Ernst Kovacic.
Seit 1802 war der Geiger und Komponist Franz Clement Konzertdirektor am Theater an der Wien. Er gab das Werk in Auftrag. Beethoven ließ sich Zeit, bei der Uraufführung gab es nur mäßigen Beifall, aber das Konzert wurde viele Jahre später sehr erfolgreich. Es gibt auch eine Klavierversion dieses Werks, die Beethoven für den Pianisten Muzio Clementi angefertigt hat.

Nach der Pause ging es mit Pjotr Iljitsch Tschaikowskys Sinfonie Nr. 6, h-Moll, op. 74, genannt „Pathétique“ (1893) weiter.  Tschaikowsky schrieb seine 6. Sinfonie am Höhepunkt seines Schaffens in relativ kurzer, intensiver Arbeit. Ein markantes Merkmal besteht darin, dass die Sinfonie als große Ausnahme mit einem langsamen Satz endet. Der Komponist wollte eine Programmsinfonie, aber eine solche, deren Programm für alle ein Rätsel bleiben soll: „Mögen sie sich nur die Köpfe zerbrechen“. Die Uraufführung fand unter der Leitung des Komponisten am 28. Oktober 1893 statt und auch dieses Werk wurde vom Publikum anfangs nur mäßig applaudiert. Am Tag nach der Uraufführung schlug Tschaikowskys Bruder den Namen „Pathétique“  für das Werk vor, der auch dem Komponisten gefiel. Zwölf Tage nach der Uraufführung starb Tschaikowsky.

Marta Gardolinska beobachtete die einzelnen Orchesterstimmen und ihre professionellen Anmerkungen machten mir wieder einmal bewusst, wie wenig ich von Musik verstehe.
Wer diese junge aufstrebende Dirigentin live erleben möchte: gerade in diesen Tagen ist sie auf Deutschlandtournee (und spielt zwischendurch auch kurz mal Fußball!). Mit einer unbedingt sehenswerten, charmant witzig-spritzigen Fledermaus von Johann Strauß jr. macht sie Station in Nürtingen, Stuttgart, Ehingen, Wetzlar, Heidenheim an der Brenz, Mosbach, Neuwied, Erbach, Landstuhl und Bad Homburg vor der Höhe.
Der große Saal im Wiener Musikverein-Konzert des AOV am 7.12.2014
Alle Wiener sollten sich dann den Donnerstag, 26. März 2015 vormerken!
Marta Gardolinska dirigiert im Wiener Konzerthaus (Beriosaal) ab 19:30Uhr das oben erwähnte Orchester des Akademischen Orchestervereins.
Am Programm stehen die Serenade für 13 Bläser, op. 7 von Richard Strauss sowie die Sinfonie Nr. 1, c-Moll, op. 68 von Johannes Brahms.
Ein weiteres absolutes Highlight des Konzerts wird Wolfgang A. Mozarts Klavierkonzert in A-Dur, KV 414 sein, mit einem extrem jungen, aber bereits mehrfach preisgekrönten Wiener Pianisten: Vincent Gatke.

Mehr Informationen über Marta Gardolinska und ihre Konzerte erfahren Sie hier:
Mehr Details dazu erfahren Sie hier https://www.hellostage.com/profile/213/Events

Verlinken Sie sich mit dem Akademischen Orchesterverein Wien auf Facebook und kommen Sie ins Konzerthaus am 26.3. Kartenbestellungen on-line unter www.konzerthaus.at
oder an der Vorverkaufskasse des Wiener Konzerthauses (+43 1 242002, Lothringerstr. 20, 1030 Wien)

Für AllesKlassik, Ingrid Adamiker

 

Einladung zu unserem nächsten Konzert im großen Musikvereinssaal am Sonntag, dem 7.12.2014, 11.00h: hier anklicken

 

Neuigkeiten aus dem Orchester

in unsere Orchesterbriefen für Mitglieder und Freunde des Orchesters geben Einblick in das aktuelle Orchestergeschehen - hier finden Sie die Ausgaben von 2013:

Orchesterbrief 12/2013

Orchesterbrief 09/2013

Zum Konzert im großen Musikvereinssaal am 23.6.2013

In diesem Konzert wird Albena Danailova, Konzertmeisterin der Wiener Philharmoniker, mit unserem Orchester die ´Symphonie Espagnole´von Édouard Lalo spielen.

Es ist das erste Mal, dass Frau Danailova im Wiener Musikverein als Solistin eines Violinkonzerts auftritt.

Der AOV ist stolz darauf, mit dieser großen Künstlerin gemeinsam musizieren zu dürfen!

Biographie von Frau Danailova

 

TV-Mitschnitt

Das Konzert in Floridsdorf am 12.5.2011 wird professionel mit 5 Livekameras aufgezeichnet und vor dem nächsten Floridsdorfkonzert 2012 (25. Jubiläum) in der ORF-Sendung ´Wien Heute´ gezeigt werden. Wir werden Ausschnitte als Konzertbeispiele auf die AOV- Homepage & Youtube stellen. Ergänzend wird ein professioneller 16-Kanal-CD-Mitschnitt gemacht.


Orchesterausflug nach Bratislava

Unser Ausflug nach Bratislava fand mit 23 Teilnehmern am 30.4.2011 statt. Nach einer schnellen Fahrt mit dem Twin City Liner besichtigten wir die Innenstadt und die Burg, von wo aus wir ein herrliches Pananorama genossen. Anschließend aßen wir gemeinsam in einem typisch slowakischen Restaurant zu Mittag und schlenderten zum Ausklang noch in der Altstadt umher. Nach einer Jause im Café Mayer, Bratislavas bester Konditorei, ging es dann wieder mit dem Schiff nach Hause.


Advent in der Hofburg
Hörnermusik zur Vorweihnachtszeit

Sonntag, 12. Dezember 2010, 19 Uhr 30
Hofburgkapelle, Wien I., Hofburg – Schweizerhof

Bozner Hornensemble
Wiener Hornquartett
Peter Placheta – Flöte

Musik von Bach, Bruckner, Francaix, Fuchs, Gabrieli, Händel, Janacek, Nicolai u.a.


Streichsextett-Konzert

Sonntag, 17. Oktober 2010, 16.00 Uhr
Akademisches Kammerensemble Wien

Programm


Dieses Konzert musste aus gesundheitlichen Gründen verschoben werden!

Wolfgang Gabriel Kompositionsabend
anlässlich des 80. Geburtstages

am 29.6.2010, 19.00, Klaviergalerie Wendl&Lung, Kaiserstr. 10, 1070 Wien

Klavierwerke, instrumentale und vokale Kammermusik

Mitwirkende: Angharad Gabriel – Sopran
Martin Gabriel – Oboe
Rudolf Melchart – Bassklarinette
Dominik Hellsberg – Violine
Kathrin Theuretzbacher – Viola
Norbert Theuretzbacher – Violoncello
Michaela Marschütz – Kontrabass
Petra Reichel, Christian Straka, Wolfgang Gabriel– Klavier


Festkonzert zum 80. Geburtstag von Wolfgang Gabriel

G.F. Händel: Messias
Sonntag 13. Juni 2010, 19 Uhr im Mozartsaal des Wiener Konzerthauses

Music for SAX, Chello and Piano

Konzert am 28.5.2010, 19.00, Klaviergalerie Wendl&Lung, Kaiserstr. 10, 1070 Wien

Mitwirkende: Christian Laqué, Sopran-Saxophon; Norbert Theuretzbacher, Violoncello; Eva Ulrich-Spruzina, Klavier; Wolfgang Gabriel, Klavier

Werke von Heribert Ulrich, Wolfgang Gabriel


Dieses Konzert musste aus gesundheitlichen Gründen verschoben werden!

Benefizkonzert in der Evangelischen Kirche Ottakring,
Thaliastrasse 156, 1160 Wien
Sonntag, 28. März 2010, 16.00 Uhr

Akademisches Kammerensemble Wien

JOHANNES BRAHMS
Sextett für 2 Violinen, 2 Bratschen und 2 Violoncelli, G-Dur, Op. 36

ARNOLD SCHÖENBERG
´Verklärte Nacht´, Sextett für 2 Violinen, 2 Bratschen und 2 Violoncelli, Op. 4

Ausführende:

Christian Glüxam, Violine
Gregory Rogers, Violine
Kathrin Theuretzbacher, Bratsche
Anett Homoki, Bratsche
Norbert Theuretzbacher, Violoncello
Hermann Berndt, Violoncello


Wolfgang Gabriel
Komponistenportrait anlässlich des 80 Geburtstages
Vokal-, Klavier- und Kammermusik

Bösendorfer-Saal, Graf Starhemberg-Gasse 14, 1040 Wien
Donnerstag, 11.3. 2010, 19.30

Ausführende:
Angharad Gabriel (Sopran)
Martin Gabriel (Oboe)
Bernhard Gabriel (Fagott)
Christian Glüxam (Violine und Viola)
Yumiko Matsuda (Klavier)
Wolfgang Gabriel (Klavier)


Konzert am 4. Oktober 2009, Dirigent Christoph Ehrenfellner

Nach unserem Konzert am 4. Oktober 2009 in der Karmelitenkirche (Mozart: Sinfonia Concertante für Violine und Viola und Beethovens Pastorale) schrieb unser Dirigent Christoph Ehrenfellner folgenden Kommentar:

Liebes und geschätztes Orchester des AOV!

Vier intensive Wochen eines gemeinsamen Weges sind nunmehr hinter uns, Beethoven im Rücken, Mozart abgehakt, auf in neue Abenteuer!

Von den zahlreichen persönlichen Begegnungen mit AOV-Musikern im letzten Monat habe ich nicht nur sehr erbauliches Feedback bekommen, was meine Arbeit betrifft, sondern so ganz nebenbei auch viele von Euch etwas näher kennengelernt...was zur Folge hat, dass mir das Orchester auch “so ganz nebenbei” sehr ans Herz gewachsen ist! Wie soll ich Euch danken für Eure positive Einstellung, Eure offene Bereitschaft, mit mir mitzugehen den Weg, den ich nehmen wollte. Das gehört keinesfalls zu den selbstverständlichen Erlebnissen eines (schon nicht mehr ganz) jungen Dirigenten, oft muss man um jeden Zentimeter kämpfen und sich mit wenigen Prozenten der eigenen Vorstellung zufrieden geben. Ihr habt mir da geradezu luxuriöse Zeiten beschert, mich meine Ideen formulieren lassen, probieren lassen und sie bis zum Konzert auch tatsächlich mitgetragen.

Auf das Ergebnis können wir – nach allem, was sich bisher an Stimmen dazu geregt hat – gemeinsam stolz sein! Ich sag Euch´s wirklich: ich bin stolz auf Euch! In Wien Beethoven zu spielen bedeutet nicht irgendwas, sondern – nach meinem Bestreben mindestens – nach Möglichkeit “am Punkt” zu kommen. Das ist nicht nur ein interpretatorisches “Flügelwort”, sondern bedeutet auch ganz real im Zusammenspiel, technisch trocken, gemeinsam “am Punkt” zu kommen. Beethoven ist darin ja weit schwieriger als die Romantik später – alles ist offen, glasklar und durchsichtig! Wir haben eine der großen Symphonien in akustisch ungünstigen Umständen so “auf den Punkt gebracht”, dass mir u.a. Guy Ben-Ziony, unser Bratschen-Solist, hinterher sagte, Ihr habt streckenweise absolut professionell geklungen. Das ist schon was, möchte ich meinen!

Dass wir uns über das Wagnis “Mozart ohne Dirigenten” getraut haben sehe ich auch jetzt mit Vergnügen, haben wir doch eine wunderbare Orchestererfahrung mitnehmen können: Kammermusik aus dem Orchester heraus! Solche Projekte stärken in Wahrheit ein Ensemble sehr in seiner Substanz, und – wie eben auch in guten Firmen – mehr Selbständigkeit und Eigenverantwortung regt Freude und Tatkraft an. Sicherlich wären wir mit einem Dirigenten perfekter drüber gekommen, aber was sind ein paar Stellen gegen den Geist, den Schwung und Klang, den Ihr aus Euch heraus kreieren konntet und Guy und mir so richtig untergejubelt habt – großartig!.

Besonders hervorheben möchte ich vom sonntäglichen Konzert die Leistungen der Stimmführerpulte, die tatsächlich beinahe überall “zusammengehalten” haben, trotz einiger Zerreißproben, die großartige Achse Peter – Norbert- Niki, Konzertmeister-Solocello-Bass, sowie die tadellosen Solobläser (+Horn!), erstaunlich, wie schön und charaktervoll Ihr die teilweise gefürchteten Stellen serviert habt! Dass 2.Geigen und Bratschen zusammenhalten sehe ich – der ich als 2.-Geborener ja quasi als 2.Geige auf die Welt kam - ja als Selbstverständlichkeit an.

Meine Lieben, darf ich Euch noch am Rande – so ganz am Rande - sagen, dass mir dieses Konzert immer in Erinnerung bleiben wird, schon allein deswegen, weil es mein erstes “ganzes” Konzert war, das ich in Wien dirigiert habe, meine erste “ganze” Beethoven-Symphonie, und auch mein erstes “Dirigat mit hängender...nein, Geige”!

Da dies aber erst der Beginn einer hoffentlich langen Freundschaft ist, erspar ich Euch hier weitere Sentimentalitäten. Ich freu mich, dass das Schicksal mir Euch als Chance gegeben hat und danke für ein erstes gutes Kapitel in jenem Buch der Möglichkeiten.

Euer Christoph Ehrenfellner

 


Harald Eichler

Unserem Mitglied Dr. Harald Eichler – er ist seit 60 Jahren AOV-Mitglied und war lange in der Vereinsleitung tätig – wurde durch Beschluss der Vollversammlung vom 22. Juni 2009 für seine außerordentlichen Verdienste für den AOV die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Wir gratulieren sehr herzlich!

Mehr dazu im Internen Bereich.


Kammermusik-Abend der Gesellschaft für Klangreihenmusik

mit einem Komponistengespräch mit Heribert Ulrich
Dienstag, den 2. Juni 2009, um 19.00 Uhr
in der Klaviergalerie Wendl & Lung, Kaiserstrasse 10, 1070 Wien

Programm:
Othmar Steinbauer: Violinsonate Nr. 2, Werk 25
Helmut Neumann: Klaviertrio, op. 53
Josef Matthias Hauer: Vier Charakterstücke für Cello, op. 59
Heinz Kratochwil: Klaviertrio, op. 29
Heribert Ulrich: 3 Skizzen zur Nacht für Violine Violoncello und Klavier, op. 354

Hikaru Yanakisawa – Klavier
Nandor Szederkenyi – Violine
Michael Babych – Violoncello


Kompositionsportrait Wolfgang Gabriel

Akademisches Kammerensemble
Samstag, 16. Mai 2009 19Uhr
Konzertsaal Wien 19., Hohenauergasse 12

Duo für Bratsche und Violoncello, op.125 – Uraufführung
Trio für Violine, Bratsche und Violoncello, op. 131 – Uraufführung
Klavier – Wolfgang Gabriel
Violine – Gregory Rogers
Bratsche – Kathrin Theuretzbacher
Violoncello – Norbert Theuretzbacher


Adventkonzert

Beethovensaal, Pfarrplatz 3, 1190 Wien

Kammermusik für Flöte und Streicher am 14.12. 2008 um 16.00 Uhr mit Werken von Haydn, Mozart, Beethoven, Dohnanyi.

Es spielt das Akademische Kammerensemble Wien


Unser Konzert im Großen Musikvereinssaal am 30.11.2008

W. A. Mozart: Maurerische Trauermusik KV 477
In memoriam Hans Mühlbacher
Rachmaninoff: Klavierkonzert No. 2 in c-moll,
Solist: Christopher Hinterhuber
P. I. Tschaikovsky: Symphonie Nr. 5, e-Moll, op. 64
Dirigent: Christian Birnbaum

 

Brief von Christian Birnbaum an die Orchestermitglieder

Liebe Orchestermitglieder !

Da ich die meisten von Euch nach dem Konzert gestern nicht mehr gesehen habe, möchte ich mich auf diesem Wege für Eure großartige Leistung sehr herzlich bedanken. Ich glaube es war für uns alle eine Sternstunde und der Applaus des erfreulicherweise zahlreich erschienen Publikums hat gezeigt, daß der Funke übergesprungen ist. Für mich war gestern ein weiterer großer Schritt auf dem Weg, den wir gemeinsam am 1.1.2007 begonnen haben und ich freue mich schon auf unser nächstes MV-Konzert am 8.12.2009, mit Sibelius – Violinkonzert und der „Harmoniemesse“ von Joseph Haydn, seinem letzten großen Werk aus dem Jahr 1802 ,das für uns Höhepunkt und Abschluß des Haydn-Jahres 2009 sein wird( wir spielen ja auch in Floridsdorf und Heiligenstadt 2 Haydn- Symphonien).
nochmals herzliche Gratulation für das schöne Konzert
und einen schönen Advent
Euer Christian Birnbaum

 


Komponistenportrait Heribert Ulrich

Am 30. September 2008, 19.00 Uhr veranstaltet das Institut für Klangreihenmusik ein Komponistenportrait Heribert Ulrich, Cellist im Akademischen Orchesterverein.
Klaviergalerie Wendl & Lung, Kaiserstr. 10, 1070 Wien


 

Requiem für Hans Mühlbacher

Mozart-Requiem am 26. Juni 2008 in der Kirche Heiligenstadt

requiem


 

Kritik im "Neuen Merker" 6/2008

merker21. Frühlingskonzert des Akademischen Orchestervereins am 15.5.2008

Sie haben etwas für sich, die Amateur-Vereine, für die jedes öffentliche Musikmachen-Dürfen zum Fest wird. Es sind Familienfeste im weitesten Sinn, die Menschen zusammenführen, die sonst vielleicht selten zusammenkommen. Das ungeheure Engagement aller Beteiligten, zu denen natürlich auch Ganz- und Halb-Profis gehören, reißt mit........

 

 


Hans Mühlbacher

Hans Mühlbacher - er war 50 Jahre lang unser Konzertmeister - ist am 3. Mai 2008 kurz vor seinem 95. Geburtstag gestorben. Wir trauern um einen großartigen Menschen. Lesen Sie mehr über Hans Mühlbacher!

hans mühlbacher


 

Kammermusik-Konzerte Akademisches Kammerensemble Wien

Wir laden herzlich zu einem Sextett-Abend ein, bei dem Mitglieder unseres Orchesters mitwirken. Auf dem Programm stehen Werke von Johannes Brahms und eine Uraufführung von Wolfgang Gabriel.

Es spielen:
Christian Glüxam, Violine
Gregory Rogers, Violine
Kathrin Overmann, Bratsche
Ursula Theuretzbacher, Bratsche
Norbert Theuretzbacher, Violoncello
Hermann Berndt, Violoncello

Das Konzert findet im Konzertsaal Wien 19., Hohenauergasse 12 am Samstag, 26. April 2008, 19.00 Uhr, statt.


 

Kammermusik-Konzerte Akademisches Kammerensemble Wien

Wir laden herzlich zu einem Flötenkammermusik-Abend ein, bei dem Mitglieder unseres Orchesters mitwirken. Auf dem Programm stehen Werke von Joseph Haydn, W.A. Mozart und Francois Devienne.

Es spielen:
Peter Placheta, Flöte
Gregory Rogers, Violine
Kathrin Overmann, Viola
Norbert Theuretzbacher, Violoncello
Wolfgang Gabriel, Klavier

Das Konzert findet im Beethovensaal in Heiligenstadt, Pfarrplatz 3, 1190 Wien am Samstag, 19. April 2008, 16 Uhr statt


 

Mit Beginn dieses Jahres hat Christian Birnbaum die Aufgabe unseres Chefdirigenten übernommen.

Wir freuen uns sehr auf eine interessante und intensive Zusammenarbeit mit Christian Birnbaum. Die anspruchsvollen Programme der nächsten zwei Jahre haben wir bereits weitgehend erstellt (siehe Konzerttermine).
Aus diesem Anlass haben wir Christian Birnbaum gebeten, uns die künstlerischen Schwerpunkte seiner geplanten Arbeit mit dem AOV mitzuteilen. Mehr dazu....